Seit 1. Mai 2013 gibt es ein neues bundesweites Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), bei dem Photovoltaikanlagenbesitzer einen Zuschuss bei der Anschaffung eines Batteriespeichers beantragen können.
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Die Stadt Puchheim unterstützt ihre Bürger weiterhin tatkräftig bei der Verminderung ihres CO2-Ausstoßes. Im Haushalt 2013 wurden 40.000 Euro für das Energiespar-Förderprogramm bereitgestellt.
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Wer sein Haus oder seine Wohnung energetisch saniert, profitiert seit Mitte Januar von einer Aufstockung der Investitionszuschüsse der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
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Das Marktanreizprogramm (MAP) fördert Anlagen für Heizung, Warmwasserbereitung und zur Bereitstellung von Kälte oder Prozesswärme aus erneuerbaren Energien. Zum 15. August 2012 wurde die Förderung für Investitionen erhöht.
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Puchheimer Bürger mit durchschnittlichem oder überdurchschnittlichem Stromverbrauch können seit 1. April 2012 mit städtischer Förderung eine qualifizierte Stromsparberatung bei sich zu Hause durchführen lassen.
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Seit 1. April 2012 fördert die KfW im Rahmen ihres Programms "Energieeffizient Sanieren" auch die Optimierung der Wärmeverteilung bei bestehenden Heizungsanlagen.
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Die Kraft-Wärme-Kopplung ist eine der wirksamsten Maßnahmen zur Senkung der CO2 -Emissionen. Deshalb fördert das Bundesumweltministerium (BMU) über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) den stärkeren Einsatz von Mini-KWK-Anlagen seit 1. April 2012 wieder durch Zuschüsse.
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