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Stadt Puchheim  |  E-Mail: info@puchheim.de  |  Online: http://www.puchheim.de

Natur und Landschaft

Jedes Frühjahr steigt wieder die Nachfrage nach Blumenerde. Doch in den Plastiksäcken mit der Aufschrift „Erde“ befindet sich größtenteils Torf – der Stoff, aus dem unsere Moore bestehen.  ...mehr
Leberblümchen
Zur Blume des Jahres 2013 wurde das Leberblümchen (Hepatica nobilis) gekürt. Mit dieser Wahl soll für den Schutz dieser bedrohten Pflanze geworben werden, die in vielen Bundesländern bereits auf der Roten Liste der gefährdeten Arten geführt wird und streng ge-schützt ist.  ...mehr
Biberführung 2013
Anlässlich des Weltwassertags am 22. März hatte das Umweltamt der Stadt Puchheim mehrere Veranstaltungen zum Thema "Biber in Puchheimer Gewässern"organisiert.  ...mehr
Biber2
Ganz besondere Neubürger konnte die Stadt Puchheim im vergangenen Jahr begrüßen. Mehrere Exemplare der Gattung Castor fiber, des eurasischen Bibers, fanden sich am Mondscheinweiher und an den Weihern am Puchheimer Sportgelände ein.  ...mehr
Hornisse
Wespen werden meist als gefährlich und aggressiv eingestuft. Ammenmärchen darüber, wie giftig beispielsweise Hornissenstiche sind, sind jedoch längst wissenschaftlich widerlegt.  ...mehr
Nach Ulmen- und Erlensterben wird nun die nächste einheimische Baumart durch eine Pilzinfektion bedroht: die Esche.  ...mehr
Pflanzen WoPaRo
... nämlich mehr als 4.500 junge Bäume und Sträucher, wurden Mitte April 2011 in der ökologischen Ausgleichsfläche am Wohnpark Roggenstein gesetzt.  ...mehr
Wie wirkt sich die moderne Landwirtschaft auf Boden, Wasser, Luft, das Klima und die biologische Vielfalt aus?  ...mehr
Stickstoff hat zwei Gesichter: Er ist zum einen – als Grundbaustein der Natur – ein lebensnotwendiger Nährstoff, zum anderen ein gefährlicher Schadstoff für Menschen und Ökosysteme.  ...mehr
Am 1. März 2010 sind das neue Bundesnaturschutzgesetz und das Wasserhaushaltsgesetz in Kraft getreten. Damit gelten nun bundeseinheitliche Rechts-grundlagen; das bisherige Rahmenrecht wird abgeschafft.  ...mehr
Risenbärenklau2
Der Riesenbärenklau wurde im 19. Jahrhundert aus dem Kaukasus eingeführt und zunächst in botanischen Gärten als Zierpflanze kultiviert, von wo er dann auswilderte. Mittlerweile ist die Pflanze zu einer Plage und Bedrohung einheimischer Pflanzengesellschaften geworden. Auch für uns Menschen ist sie gefährlich, da die Berührung zu gesundheitlichen Schäden führen kann.  ...mehr

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