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Städtepartnerschaftstreffen in Salo

Städtepartnerschaftstreffen in Salo
Vor dem Rathaus in Salo (v.l.): Arvi Karotam, Bürgermeister Anija, Estland; Lita Linna und Terhikki Lehtonen, beide Stadtverwaltung Salo; Dr. Katalin Erdei, Vizebürgermeisterin Gardony, Ungarn; István Toth, Bürgermeister Gardony, Ungarn; Juhani Nummentalo, Vorsitzender Stadtrat Salo; Barbara Ponn, Städtepartnerschaftsreferentin Puchheim; Rainer Zöller, Zweiter Bürgermeister Puchheim; Kairo Kreinta

Ende Oktober hatte die Stadt Salo alle ihre Partnerstädte zu einem gemeinsamen Austausch nach Finnland eingeladen. Neben Zweitem Bürgermeister Rainer Zöller und Städtepartnerschaftsreferentin Barbara Ponn aus Puchheim nahmen auch Delegationen aus Gardony in Ungarn, Anija in Estland und Wuhan in China teil.

 

Die Vertreterinnen und Vertreter der Partnerstädte konnten sich davon überzeugen, dass Salo nach den schwierigen Jahren aufgrund des Wegzugs von Nokia und Microsoft nun die Krise überwunden hat. Die Entscheidungsträger der Stadt haben sich dafür entschieden, das ehemalige Nokia-Gelände zu kaufen und selbst zu vermarkten. Es entsteht dort ein riesiger IoT-Campus (Internet of Things) mit einer Fachhochschule und Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, speziell im Bereich Smart City. Das Gelände bietet viel Platz für Forschung, Entwicklung und Fertigung mit einem hohen technischen Standard.

 

Beim Besuch der örtlichen Realschule konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der hohen Qualität des finnischen Schulsystems überzeugen. Es wurde der Wunsch nach einem Schüleraustausch zwischen Salo und Puchheim bekräftigt. Auch die finnische Volkshochschule sei sehr an einem Austausch zwischen den beiden Städten interessiert.

 

Bei einer gemeinsamen Schifffahrt durch die finnischen Schären präsentierten die anwesenden Delegationen ihre Städte. Am Schluss ihres sehr anschaulichen Vortrags über Puchheim gab auch Städtepartnerschaftsreferentin Barbara Ponn einen Ausblick auf die weitere Zusammenarbeit mit Salo: „Es wird spannend, die Städtepartnerschaft weiter mit Leben zu füllen. Wir freuen uns über viele Ideen, sowohl von den Vereinen als auch aus der Wirtschaft.“

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