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Ukraine: Informationen für Unternehmen

Auch die deutsche Wirtschaft wird von den Folgen des Ukraine-Kriegs stark betroffen sein. Zunehmende Störungen von Lieferketten werden von den Wirtschaftsverbänden erwartet. Viele deutsche Unternehmen, besonders auch in der Autoindustrie, stoppen ihre Fertigung in Russland. Viele Branchen setzen ein Zeichen, indem sie ihre Wirtschaftsbeziehungen zu Russland aussetzen. Hinzu kommen die drohende Rohstoffknappheit und die steigenden Energiepreise, die auch die Unternehmen stark belasten.

Im Folgenden finden Sie Links, die für Unternehmerinnen und Unternehmer hilfreich sein könnten. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Wegen der dynamischen Lage können wir weder Gewähr für Vollständigkeit noch für Aktualität übernehmen.

Folgen einer Lieferunterbrechung von russischem Gas für die deutsche Industrie (Die bayerische Wirtschaft vbw Juli 2022)

Diese Energiepreisbeihilfen des Bundes greifen jetzt: FAQs der Bundesregierung (Juli  2022)

Die Europäische Union hat aufgrund der russischen Anerkennung der Gebiete Donezk und Luhansk sowie der militärischen Invasion in der Ukraine Finanz- und Wirtschaftssanktionen erlassen. Zuletzt wurden diese am 21. Juli 2022 angepasst (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Juli 2022).

Förderpaket Auslandsmärkte: Internationalisierung als Krisenstrategie (Außenwirtschaftszentrum Bayern)

Kurzbericht des Instituts der Deutschen Wirtschaft zur Relevanz Russlands für die Lieferketten der deutschen Wirtschaft (IW, 21. März 2022)

Deutsch-Ukrainische Industrie-und Handelskammer für die bayerisch-ukrainischen Wirtschaftsbeziehungen (AHK Ukraine, Juli 2022)

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag veröffentlicht die Ergebnisse einer Blitzumfrage zu den Folgen des russischen Angriffs für die deutsche Wirtschaft (DIHK, 18. März 2022)

Die IHK München und Oberbayern informiert über die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die deutsche Wirtschaft.

Kornkammer und Zulieferer: Die Wirtschaft der Ukraine (Deutsche Welle, 11. März 2022)

Kann Europa auf Russische Energie verzichten? Europas Presse debattiert, was jetzt zu tun ist. (euro topics – der tägliche Blick in Europas Presse, 9. März 2022)

„Tech-Unternehmer starten Jobbörse für Kriegsflüchtlinge“ (Welt, 7. März 2022)

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) Peter Adrian im Interview: Wie deutsche Unternehmen der Ukraine helfen wollen (Handelsblatt, 4. März 2022).

Die Bundesregierung will deutschen Unternehmen, die von den Sanktionen gegen Russland betroffen sind, mit staatlichen Krediten helfen (Tagesschau, 3. März 2022).

Pressemitteilung der bayerischen Staatsregierung von der zweiten Sitzung der Wirtschafts-Task Force „Ukraine/Russland“ (3. März 2022)

Immer mehr deutsche Unternehmen ziehen sich aus den Geschäften mit Russland zurück (Die Zeit, 2. März 2022).

Bayerischer Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger über tiefgreifende Konsequenzen für bayerische Unternehmen in der Ukraine (Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Entwicklung und Energie am 25. Februar 2022)

Die Stadt Puchheim informiert über Unterstützungsmöglichkeiten für ankommende Ukrainerinnen und Ukrainer.

The Council of European Municipalities and Regions (CEMR)  - the oldest and broadest European association of local and regional governments – informs about its support for the Ukrainian people and the country’s local and regional governments.

UA Talents: UA talents is a job platform for displaced persons from and within Ukraine. On UA Talents, companies from all over Europe can advertise their job openings to people from Ukraine who have lost their employment due to the war.

Letzte Aktualisierung am 27. Juli 2022.

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